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Coaching & Seminare

NEWS

26. Okt 2020

Vitamin D-Spiegel jetzt testen lassen

von admin
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Vitamin D – das Sonnenhormon

Du hast sicherlich schon öfter gehört, dass Vitamin D super wichtig ist für dein Immunsystem, für deine Knochen, als Prävention gegen eine Vielzahl von Erkrankungen – gerade jetzt in der Erkältungszeit! und auch bei Kinderwunsch und in der Schwangerschaft sollte der Spiegel ausreichend hoch sein.

Jetzt im Herbst solltest du deinen Spiegel testen lassen, um zu sehen, wie du in die lange Wintersaison startest. Das kannst du in Form einer Blutabnahme oder eines Schnelltests bei deinem Arzt oder im Rahmen einer Beratung in meiner Praxis machen lassen.

Wenn du mehr über Vitamin D wissen möchtest, kannst du in meinem Blog interessante Infos finden.

Gute Vitamin D-Präparate findest du unter dem Reiter „Empfehlungen“.

07. Jul 2020

von Antje Schwan

OMEGA-3-Fettsäuren

Es gibt gesättigte, ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Letztere sind lebensnotwendig (essenziell). Leider kann unser Körper sie nicht selbst herstellen und wir müssen sie deshalb mit der Nahrung aufnehmen. Bei den essenziellen Fettsäuren sind Omega-3 und Omega-6 so etwas wie Gegenspieler. Die einen entzündungshemmend, die anderen entzündungsfördernd.

Da eine heutige Durchschnittsernährung viel zu viele Omega-6-Fettsäuren liefert, ist es wichtig, den Anteil an Omega-3 deutlich zu erhöhen, um wieder ein gutes Verhältnis zu bekommen und Entzündungsprozessen vorzubeugen.

Die wichtigsten Omega-3-Fettsäuren sind:

• Eicosapentaensäure (EPA)
• Docosahexaensäure (DHA)
• Alpha-Linolensäure (ALA)

 

Wo liegt das Problem?

EPA und DHA finden sich v.a. in fettem Meeresfisch (marine Fettsäuren), Krill und bestimmten Algen, in Leinöl, Chia- und Walnussöl v.a. ALA.

ALA wird vom Körper leider nur zwischen 5 – 10% in die anderen Fettsäuren umgewandelt, was einfach nicht ausreicht, um von den positiven Effekten wirklich zu profitieren.

Hier einige der positiven Wirkungen der marinen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA:

• Sie unterstützen unsere Gehirnfunktionen, v.a. DHA.
• Sie haben positive Effekte auf unsere Immunabwehr und unsere Herzfunktion.
• Sie beeinflussen Zellstoffwechselprozesse sowie die Blutfließeigenschaften positiv.
• DHA trägt zum Erhalt der normalen Sehkraft bei. (Die Zellen des menschlichen Auges zeigen einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren!)
• Während der Schwangerschaft, beim Stillen und in der Nachstillphase unterstützen sie Augen- und Gehirnentwicklung beim Fötus und Baby.
• Sie unterstützen die Qualität der Eizellen bei Kinderwunsch.
• Sie zeigen positive Effekte bei (stillen) Entzündungsprozessen im Körper, wie z.B. bei Neurodermitis, Asthma, Hashimoto-Thyreoditis, Endometriose, Rheuma oder Autoimmunerkrankungen.

 

Möchtest du deine Omega-3-Bilanz optimieren, kannst du entweder viel Meeresfisch, wie Hering, Makrele, Lachs, Sardinen, Anchovis oder Algen essen, was aber in Bezug auf Schwermetallbelastung, Mikroplastikbelastung und Überfischung der Meere auch bedenklich ist. Die zweite Möglichkeit bietet eine gute Nahrungsergänzung. Folgendes solltest du dabei beachten:

• Die Produkte sollten schadstofffrei (Schwermetalle, Microplastik,…), also laborgeprüft, und ohne zweifelhafte Zusätze sein.
• Die Produkte sollten frisch sein. Wenn ein Präparat ranzig oder nach „Fisch“ schmeckt oder du womöglich davon immer wieder aufstoßen musst und den Geschmack im Mund hast, ist es alt und damit gesundheitsschädlich!
• Die Dosierung sollte hoch genug sein. Pro Tag sollte ein Erwachsener ca. 2.000 mg Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen. Billige Drogeriemarktprodukte sind häufig viel zu niedrig dosiert. Gleiches gilt für den Anteil an DHA (400 – 1.000 mg/10 ml Omega-3) und EPA (600 – 1.100 mg/10 ml Omega-3).
• Die Herstellung sollte Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit bei Fang und Verarbeitung bzw. bei der Zucht der Algen berücksichtigen. Gerade hier gibt es riesige Unterschiede zwischen den Firmen.
• Die Produkte sollten schmecken und gut in deinen Alltag einzubauen sein.
• Preis und Leistung sollten in einem guten Verhältnis stehen.

Wenn du mehr über Fette und Omega-3-Fettsäuren wissen möchtest, melde dich gerne. Als Produkte habe ich die besten Erfahrungen mit den Produkten von NORSAN gemacht. Sowohl die Firmenphilosophie (Nachhaltigkeit und Umweltschutz) wie auch Qualität (hoher Gehalt an EPA und DHA, schadstoffgeprüft) und Geschmack (lecker zitronig) sind überzeugend. Für eine vegetarisch-vegane Lebensweise ist das Algenöl super.

Meine Produktempfehlungen findest du hier…

12. Mai 2020

Check der Inhaltsstoffe für unterwegs

von Antje Schwan
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Für alle, die es noch nicht kennen: Unter www.codecheck.info bekommt man eine App, mit der man den Barcode eines Produktes scannen kann und dann allgemeine Infos zum Artikel und Hersteller bekommen kann. Aber auch zu kritischen Bestandteilen, wie z.B. Silikonen, Palmöl, Parabenen oder Mikroplastik. Außerdem verfügt die App über einen Filter für vegane Lebensmittel und Kosmetika sowie eine Warnfunktion für  Menschen mit Laktoseintoleranz und/oder Glutenunverträglichkeit. Es gibt noch viele weitere Funktionen. Einfach mal ausprobieren!

12. Mai 2020

Falsche Ernährung als Risikofaktor

von Antje Schwan
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Man schätzt, dass weltweit pro Jahr ca. 11 Mio. Todesfälle und 255 Mio. DALYs (disability-adjusted life years = mit Krankheit oder Behinderung gelebte Jahre) in Zusammenhang mit einer schlechten Ernährung stehen. Dies ergab die Auswertung der GBD-Studie, die von 1990 – 2017 in 195 Ländern den Verbrauch von 15 Ernährungsbestandteilen untersuchte. Die wichtigsten Risikofaktoren:

zu hoher Konsum von zuckerhaltigen Getränken, verarbeitetem Fleisch und Salz,

zu geringer Konsum von Gemüse, Früchten, Vollkornprodukten und Nüssen

Für Deutschland schätzt man laut dieser Studie ca. 162 Todesfälle pro 100.000 Einwohner, die auf falsche Ernährung zurückzuführen sind.

27. Apr 2020

Immer auf Draht sein….

von Antje Schwan
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…. ist alles andere als gesund. Trotzdem versuchen viele Menschen ihr Leistungsniveau und ihre Konzentration ständig hochzuhalten oder sogar zu steigern. Dazu nutzen tatsächlich 70% aller Jugendlichen Energy-Drinks. Zweieinhalb Dosen enthalten ca. 200 Milligramm Koffein, was für einen Erwachsenen noch ok ist, nicht aber für einen 13-Jährigen. Eine Überdosierung von Koffein kann Wirkungen haben wie Wahrnehmungsstörungen, Herzrasen, Bluthochdruck oder sogar einen Kreislaufkollaps. Ganz schwierig wird die Kombination mit Alkohol. Aber auch der hohe Zuckergehalt ist bedenklich und fördert Übergewicht und Diabetes. Sowohl Koffein wie auch Zucker machen außerdem „süchtig“. Um fit zu bleiben, sind Energy-Drinks auf lange Sicht hin keine gute Idee!

27. Apr 2020

Katzen streicheln ist nicht nur entspannend…

von Antje Schwan
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…es senkt auch die Infektanfälligkeit und stärkt die Abwehrkräfte. Das sanfte Schnurren senkt zudem den Blutdruck und den Puls. Außerdem werden Endorphine ausgeschüttet, was uns glücklich macht. Und die neueste Erkenntnis: Das Katzenschnurren soll sogar das Heilen von Knochenbrüchen begünstigen. Allerdings muss man mindestens acht Minuten am Stück kraulen, damit ein gesundheitlicher Effekt einsetzt. Mit dem Zeitrahmen hat die Katze bestimmt kein Problem…

27. Apr 2020

Und immer wieder der Schlaf….

von Antje Schwan
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Schlaf wird bei uns ja häufig als vergeudete Zeit betrachtet, in der wir nur rumliegen und nichts schaffen. Diese Haltung ist vollkommen falsch. Immer wieder finden Forscher neue Zusammenhänge und Wirkweisen, die mit gutem Schlaf in Verbindung stehen. So hat man z.B. in einer Studie festgestellt, dass Frauen, die weniger als 7 Stunden schlafen, ein vielfach höheres Osteoporoserisiko haben. Zudem hat man in einer anderen Studie festgestellt, je schlechter der Schlaf, desto schlechter die Zusammensetzung des Mikrobioms, der Darmflora. Diese ist aber entscheidend für unsere Verdauung, unsere Psyche und vor allem für unser Immunsystem. Schlaf ist also deutlich mehr, als nur Regeneration. Er ist eine wichtige Voraussetzung für viele, zum Teil noch gänzlich unbekannte Vorgänge in unserem Körper.

Beratung zur Verbesserung der Darmfunktion und des Mikrobioms bekommst du hier in der Praxis oder per Videochat.

27. Apr 2020

Optimismus fördert Langlebigkeit

von Antje Schwan
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In einer Studie der Boston University School of Medicine stellte sich bei der Auswertung von mehr als 70.000 Patientendaten über einen Zeitraum von 30 Jahren heraus, dass optimistische Menschen eine bis zu 15 % längere Lebensdauer haben. Dabei war es egal, ob es sich um Männer oder Frauen handelte. Auch die Chance sehr alt, also über 85 Jahren, zu werden, war bei positiv eingestellten Menschen um mindestens 50% höher. Und was wirklich erstaunlich war, dass dieser Effekt sich unabhängig von einem besonders gesunden Lebensstil zeigte.

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